Infobriefe 2012

Donnerstag, 23. Februar 2012

VDS-Infobrief 7. Woche

Presseschau vom 15. bis 21. Februar 2012

 

Internationaler Tag der Muttersprache

Die UNESCO erinnert am 21. Februar mit dem Internationalen Tag der Muttersprache an die sprachliche Vielfalt. Von den rund 6.000 Sprachen, die heute weltweit gesprochen werden, sind nach Einschätzung der UNESCO die Hälfte vom Verschwinden bedroht, alle zwei Wochen gehe eine Sprache verloren. Um die sprachliche Vielfalt zu fördern, legt die UNESCO in diesem Jahr den Fokus auf muttersprachlichen Unterricht und inklusiver Bildung (alle Menschen sollen die gleichen Bildungsmöglichkeiten haben). Länder sollen ermutigt werden, Bildungsangebote und Schulunterricht in den jeweiligen Muttersprachen zu unterstützen. Seit dem Jahr 2000 ist auf Initiative der UNESCO am 21. Februar Internationaler Tag der Muttersprache, um an die Bedeutung des Kulturgutes Sprache zu erinnern und die Sprachenvielfalt und den Gebrauch der Muttersprache zu fördern. Die Wahl fiel auf dieses Datum, da es am 21. 2. 1952 in Dhaka, der Hauptstadt des damaligen Ost-Pakistan, eine Demonstration gegen den Beschluss der Regierung gab, die Sprache Urdu zur Amtssprache zu erheben, die nur etwa 3 Prozent der Bevölkerung sprachen, während Bengali (Bangla) Muttersprache von über 56 Prozent der Gesamtbevölkerung West- und Ost-Pakistans war. (www.unesco.de/Welttag der Muttersprache)

Die UNESCO erklärte, dass die Gefährdung von Sprachen vielfälige Gründe habe. Neben Krieg, Vertreibung, Stigmatisierung, Migration und Vermischung der Sprachen begünstigten neue Informationsmedien den weltweiten Einfluss einzelner „großer“ Sprachen, insbesondere des Englischen. Ein wichtiger Faktor zur Stärkung gefährdeter Sprachen sei eine positive Einstellung zur eigenen Muttersprache. (www.unesco.de)

Der VDS machte auf den dramatischen Bedeutungsverlust des Deutschen als Sprache von Kultur und Wissenschaft aufmerksam. In immer mehr Lebensbereichen werde das Deutsche vom Englischen verdrängt und so zu einer Feierabendsprache degradiert.„Die deutsche Sprache leidet unter einer extremen Illoyalität vieler ihrer Sprecher“, erklärte Vereinsvorsitzender Walter Krämer. Wir könnten nicht erwarten, dass andere unsere Sprache ernst nehmen, wenn wir sie selbst mit Füßen treten würden. Das Deutsche sei zwar nicht wie 3.000 andere Sprachen vom vollständigen Aussterben bedroht, verliere aber zusehends seine Tauglichkeit zum Beschreiben der Welt des 21. Jahrhunderts. Der VDS fordert daher, das Vordringen des Englischen in Deutschland auch da, wo es nicht durch die Umstände geboten ist, anzuhalten und sich wieder auf die Ausdrucksmöglichkeiten der eigenen Muttersprache zu besinnen. (vds-ev.de, www.epochtimes.de, www.dradio.de)

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion äußerte in einer Pressemitteilung Besorgnis über das Sprachensterben, in Deutschland drohe 13 Regional- und Minderheitensprachen das Aussterben. Wolfgang Börnsen (Bönstrup), kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte: „Wir begreifen den Internationalen Tag der Muttersprache daher als Mahnung und Mutmacher, uns weiterhin nachdrücklich für die Pflege der deutschen Sprache und den Erhalt der Minderheitensprachen einzusetzen. So haben wir 2009 eine Debatte im Deutschen Bundestag zum 10-jährigen Jubiläum des Inkrafttretens der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen initiiert. Vor einem Jahr haben wir einen Kongress zur Deutschen Sprache im Beisein von Nobelpreisträgerin Herta Müller sowie der Opernsängerin und Festspielleiterin Edda Moser durchgeführt.“ Die Liste der Unterstützer der deutschen Sprache müsste aber noch länger werden. Die CDU/CSU-Fraktion erwarte von den Bundesländern vermehrte Anstrengungen zur Sprachförderung und Sprachpflege. Die Medien sollten deutlich mehr Formate in den Regionalsprachen anbieten, in Brüssel stehe die vollständige und ausnahmslose Gleichberechtigung des Deutschen als Arbeitssprache in den europäischen Institutionen immer noch aus. (www.presseportal.de)

Josef Kraus, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), erhob massive Vorwürfe gegen die Bildungspolitik in Deutschland und beschuldigt die politisch Verantwortlichen, den Deutschunterricht verkommen zu lassen. Kraus sagte: „Keine andere Nation geht schulisch so gleichgültig mit der eigenen Muttersprache um wie die deutsche. Während in den meisten Ländern der Welt die Landessprache als Unterrichtsfach rund ein Viertel des Gesamtunterrichts ausmacht, ist es in Deutschland nur rund ein Sechstel. Selbst an Gymnasien, die nach ihrem Selbstverständnis eigentlich Schulen der Sprachen sind, haben Schüler in manchen Klassen der Mittelstufe nur noch drei Stunden pro Woche Deutschunterricht, also weniger als ein Zehntel ihres Gesamtunterrichts.“ Zugleich werde der Deutschunterricht in der Grundschule zugunsten eines zu diesem Zeitpunkt fragwürdigen Englischunterrichts gekürzt. Der Lehrerverband fordert die deutschen Länder auf, eine Offensive zu Gunsten des Deutschunterrichts zu starten. (www.lehrerverband.de)

Die Dudenredaktion erklärte, dass Dialektwörter etwa aus der Karnevalssprache wie Jeck, Bütt oder Kamelle, die im Duden verzeichnet sind, überregional bekannt und nicht vom Aussterben bedroht seien. Bis heute sei noch kein Faschingswort aus dem Duden gestrichen worden, erklärte Werner Scholze-Stubenrecht, Leiter der Dudenredaktion. Das vor allem im Süddeutschen verbreitetee „Fasching“ komme von dem mittelhochdeutschen „vastschang (= Fastenschank)“. Damals seien besondere Getränke wie etwa starkes Bier gebraut worden, um die Fastenzeit erträglicher zu machen. (www.duden.de)

 

Funktionaler Analphabetismus

Laut einer Studie unter Lei­tung der Er­zie­hungs­wis­sen­schaft­le­rin Anke Grot­lü­schen an der Uni­ver­si­tät Ham­burg können etwa 14 Prozent der Er­werbs­tä­ti­gen (18 bis 64 Jahre) in Deutsch­land nur ein­zel­ne Sätze lesen und schrei­ben. Somit können etwa 7,5 Mil­lio­nen Deutsche Texte nicht verstehen, was ihre Teil­ha­be am so­zia­len und gesellschaftlichen Leben einschränkt. Mit einem An­teil von rund 60 Pro­zent sind deut­lich mehr Män­ner als Frau­en be­trof­fen. Für die For­schen­den be­son­ders über­ra­schend: Mehr als ein Zehn­tel der funk­tio­na­len An­al­pha­be­ten und An­al­pha­be­tin­nen ver­fügt über hö­he­re Bil­dung, wie etwa ein Stu­di­um. An­al­pha­be­tis­mus im en­ge­ren Sinne – Be­trof­fe­ne lesen und schrei­ben ein­zel­ne Wör­ter, nicht je­doch ganze Sätze – betrifft der Stu­die zu­fol­ge mehr als vier Pro­zent der er­werbs­fä­hi­gen Be­völ­ke­rung. Zudem können mehr als 13 Mil­lio­nen Deut­sche Texte nur lang­sam und feh­ler­haft lesen und schrei­ben. Ty­pisch für Be­trof­fe­ne ist, dass sie das Lesen und Schrei­ben aus die­sem Grund ver­mei­den. Die Stu­die hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung in Auftrag gegeben. An­net­te Scha­van, Bun­des­mi­nis­te­rin für Bil­dung und For­schung, ver­sprach För­der­mit­tel für Pro­gram­me, wel­che die Sen­si­bi­li­tät für Lese- und Schreib­schwie­rig­kei­ten nicht nur wie bis­her in Schu­len, son­dern auch am Ar­beits­platz schär­fen. Verhindert werden soll damit auch der Verlust von bereits erworbenen Lese- und Schreibkompetenzen. (www.uni-hamburg.de, Presseheft.pdf)


Volksabstimmung über Russisch in Lettland

In Lettland gab es am Samstag (18.2.) eine Volksabstimmung darüber, ob Russisch neben dem Lettischen zweite Amtssprache werden soll. Fast 75 Prozent der 1,5 Millionen Stimmberechtigten sprachen sich dagegen aus. 25 Prozent unterstützten das Vorhaben der Organisation „Muttersprache“ als Vertreter der russischsprachigen Minderheit. Die Zahl von etwas mehr als 270.000 Stimmen für das Russische als Staatssprache lasse darauf schließen, dass die russischsprachigen Staatsbürger fast geschlossen dafür gestimmt haben (FAZ). Wladimir Linderman von der Organisation „Muttersprache“ sagte im Fernsehsender LTV1, es sei den Initiatoren darum gegangen, einen „Dialog zu starten und dieser Dialog hat jetzt begonnen“. Das Referendum sei erst der Anfang, die russische Minderheit werde ihren Kampf für gleiche Rechte fortsetzen. Die Beteiligung an dem Referendum sei mit 70,5 Prozent für lettische Verhältnisse ungewöhnlich hoch gewesen. Nach dieser Entscheidung will die lettische Regierung Russisch auch nicht auf kommunaler Ebene als Amtssprache zulassen. Trotz einer Forderung der russischen Minderheit in Lettland bleibe Lettisch einzige offizielle Sprache, erklärte Ministerpräsident Valdis Dombrovskis am Montag im Fernsehen. Eine spezielle „Regionalsprache Russisch“ in der Ostseerepublik sei nicht nötig. Jedoch werde kein Bürger, der sich in Russisch an die Behörden wende, deswegen abgewiesen. Es gebe daher auch keinen Grund zur Diskussion. Die russische Regierung warf Lettland vor, hunderttausende russischsprachige Bewohner nicht zu der Volksabstimmung zugelassen zu haben. (faz.net, www.focus.de, www.sueddeutsche.de)

 

Ursprung von Sprachen

Letztes Jahr behauptete der neuseeländische Kulturanthropologe Quentin Atkinson, dass der Homo sapiens im Südwesten Afrikas die erste Sprache überhaupt gesprochen habe und dass aus ihr sämtliche anderen Sprachen hervorgegangen seien. Atkinson verglich für seine Studie die Zahl sogenannter Phoneme von etwa 500 noch heute gesprochenen Sprachen. Phoneme sind die kleinsten bedeutungsunterscheidenden Lauteinheiten einer Sprache wie Konsonanten, Vokale oder Tonhöhen, Deutsch besitzt z.B. 40 Phoneme. Die größte Vielfalt fand er in Südwestafrika. Atkinson zog eine Parallele zur Populationsgenetik. Demnach habe der Mensch dort seinen Ursprung, wo auch heute noch die größte genetische Vielfalt anzutreffen ist. Der Sprachwissenschaftler Michael Cysouw von der Münchener Ludwig-Maximilian-Universität erklärte Atkinsons Folgerung für den Sprachenursprung als „methodischen Kurzschluss“. Atkinson sei von falschen Grundannahmen ausgegangen und habe mit ungeeigneten Daten und Methoden geforscht.Wende man Atkinsons Methode an anderen Sprachmerkmalen an, wie die Verwendung des Passivs oder bestimmter Satzkonstruktionen, käme man zu ganz anderen Ergebnissen. Dann liege der Ursprung etwa in Ostafrika, im Kaukasus oder anderen Regionen. Über die Geburtsstunde der Sprache sind sich die Wissenschaftler einig: Sie soll vor 100.000 Jahren aufgekommen sein. (wissen.dradio.de, science.orf.at, www.sciencemag.org)

Dialekte

Der Mitteldeutsche Rundfunk berichtete über ein Wörterbuch für Erzgebirgisch im Internet. Ins Leben gerufen hat das Wörterbuch der 35-jährige Andreas Göbel aus Schlettau. Die inzwischen mehr als 300 erzgebirgischen Mundartausdrücke wie „Ahaltbrieh“ (Bremsflüssigkeit), „Raziehglas“ (Feldstecher), „Gack“ (Jacke), „Hitsch“ (Fußbank) und „Tschuck“ (Menschen, der sich wie ein Ferkel aufführt) hat Göbels 84-jährige Großmutter eingesprochen. Göbel erklärt, die Idee sei ein Wikipedia der Mundart, bei der jeder Begriffe aus seinem Dorf einträgt, so dass sich das Wörterbuch von selbst erweitert. Göbel möchte zudem mit der Wörtersammlung beweisen, dass Erzgebirgisch keine Unterform von Sächsisch ist, sondern vom Bairischen abstammt. (www.mdr.de)

Das „Hamburger Abendblatt“ berichtete über die Wirkung von Dialektsprechern im Beruf. Die Hamburger Sprachtrainerin und Hörbuch-Autorin Isabel Garcia erklärte: „Mit einem ausgeprägten Dialekt schwächen Sie im beruflichen Umfeld schnell Ihre Position. Wer sächselt, schwäbelt oder berlinert, müsse damit rechnen, von seinen Gesprächspartnern nicht für voll genommen zu werden – frei nach dem Motto: „Der kann es wohl nicht besser.“ Zudem wirke ein breiter Dialekt tendenziell nachlässig. Aber jeder, der neben Hochdeutsch zusätzlich einen Dialekt perfekt beherrsche und nach Belieben damit spielen könne, sei klar im Vorteil. Thomas Röbel vom Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader sagte: „In einer repräsentativen Stellung kann man sich keinen Dialekt leisten“. Helmut Kohl etwa habe mit seinem weichen Pfälzer Dialekt immer etwas behäbig und provinziell gewirkt und sei so Zielscheibe vieler Parodien geworden. Der Sprachwissenschaftler Markus Hundt von der Universität Kiel und seine Mitarbeiterin Christina Anders haben in Studien festgestellt, dass Dialekte sowohl positiv als auch negativ belegt sein können: „Bayrisch oder Sächsisch tauchen in den Hitlisten der beliebtesten Dialekte sowohl auf den vordersten als auch den hintersten Plätzen auf“, erklärte Anders. Das Sprechen eines gemeinsamen Dialekts könne Nähe und Vertrauen herstellen, etwa wenn ein Therapeut, ein Verkäufer oder ein Anwalt Nähe und Vertrauen zu einem Kunden aus derselben Region aufbauen möchte. (www.abendblatt.de)

 

Neues Sprachförderprojekt

Die „Rheinische Post“ berichtet über ein Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen zur Sprachförderung für alle Schüler. Sprachdefizite sollen in den Schulen künftig besser erkannt und die Sprachkompetenz bestmöglich und einheitlich gefördert werden. Die Laufzeit des „Projekts Sprachbildung“ beträgt drei Jahre (2012 bis 2015). Das „Bildungsbüro Remscheid“, eine Einrichtung der Stadt in Kooperation mit dem Land, bezieht bei der Konzeptvorbereitung Remscheider Schulen mit ein und erhält wissenschaftliche Beratung von der Universität Duisburg-Essen. Die Sprachförderung soll alle Altersgruppen umfassen (von der Kita bis zum Erwachsenenalter), in allen Fächern die sprachlichen Fähigkeiten verbessern und sowohl Alltags- und Bildungssprache umfassen. Ziel ist, dass 2014 der Sprachstand innerhalb der jeweiligen Schulform einheitlich getestet wird und man sich auf Standards, was erreicht werden soll, einigt. An dem Kooperationsprojekt wirken alle Remscheider Schulen, das Bildungsbüro und neben anderen auch die Universität Duisburg-Essen mit. (www.rp-online.de)

 

Museum für Übersetzerin von Donald Duck

Erika Fuchs, Übersetzerin von Donald Duck, bekommt im oberfränkischen Schwarzenbach ein Museum. Fuchs hat die deutschen Sprache mit lautmalerischen Ausdrücken wie „Peng“ und „Ächz“ bereichert. 2013 soll das mit Fördergeld aus etlichen Stiftungen und Kulturfonds finanzierte Museum eröffnen. Spender werden weiterhin gesucht, dauerhaft kann man das geplante Museum als Mitglied beim Förderkreis, dem „Club der Milliardäre“, unterstützen. (www.sueddeutsche.de, www.br.de, www.schwarzenbach-saale.de)


Seltene Märchen

Im Internet gibt es einen Kanal mit kostenfreien Märchen zum Hören und Mitlesen. Es handelt sich dabei um seltene und weniger bekannte Märchen aus Deutschland, aber auch etwa aus Japan, Vietnam, Nord- und Südamerika: www.youtube.com

 

 

Der Verein Deutsche Sprache im Internet: vds-ev.de, facebook.com
Das Haus der deutschen Sprache im Internet: www.hausderdeutschensprache.eu,
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Donnerstag, 16. Februar 2012

VDS-Infobrief 6. Woche

Presseschau vom 8. bis 14. Februar 2012

   

   

Donnerstag, 09. Februar 2012

VDS-Infobrief 5. Woche

Presseschau vom 1. bis 7. Februar 2012

   

Donnerstag, 02. Februar 2012

VDS-Infobrief 4. Woche

Presseschau vom 25. bis 31. Januar 2012

  • Her mit der Sprachförderung
  • VDS lobt Siemens
  • Politiker fordern leichte Sprache
  • Kiezdeutsch
  • Wissenschaftssprache Englisch oder Deutsch?
  • Neues Forschungsprojekt über Alemannisch
  • Kulturpreis für Lebenswerk an Marcel Reich-Ranicki
  • Schreibenlernen mit „Invented spelling“ (erfundenem Buchstabieren)
  • Ulm will mehrsprachig sein
  • Umfrage: Deutsche und Franzosen werten Sprachen

   

Dienstag, 24. Januar 2012

VDS-Infobrief 3. Woche

Presseschau vom 18. bis 24. Januar 2012

  • „Willkommen zu...“: eine anglisierte Präposition?
  • Studie über frühkindliche Sprachförderung
  • Uwe Timm erhält Carl-Zuckmayer-Medaille
  • Elsässisch in Frankreich
  • Zwei Brüder-Grimm-Jahre
  • Umfragen: Anglizismen in der Werbung
  • Musik in Mundart
  • „Der Freitag“ entdeckt neue Form von Heimatliteratur

   

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