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Anfahrt

Anreise mit Bus und Bahn

Die Universität Dortmund, in deren unmittelbarer Nähe die Vereinszentrale liegt, verfügt auf dem Campus Nord über eine eigene S-Bahn-Haltestelle. Vom Dortmunder sowie vom Düsseldorfer Hauptbahnhof aus fahren Bahnen der Linie S 1 tagsüber im 20- und abends im 30-Minuten-Takt zur Universität. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dortmund und Bochum.

Die Fahrzeiten können Sie auf den Internetseiten des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deutschen Bahn AG erfragen.

Für den Fußweg von der S-Bahn-Haltestelle „DO-Universität“ über das Campusgelände und Otto-Hahn-Straße benötigen Sie etwa 15 Minuten. Sie können jedoch auch mit der Buslinie 468 bis zur Haltestelle „Joseph-von-Fraunhofer-Straße“ oder mit der H-Bahn bis zur Endhaltestelle „Technologiezentrum“ (Emil-Figge-Straße) fahren.

Anreise mit dem Auto

Der Campus der Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, an welchem die Sauerlandlinie A 45 Frankfurt-Dortmund den Ruhrschnellweg B 1/A 40 kreuzt. Nach Westen ist die Universität so an das dichte Autobahnnetz des Ruhrgebietes angeschlossen. Nach Osten führt die B 1 durch Dortmund in Richtung Unna, wo sie Anschluss an Autobahnen nach Bremen, Hannover/Berlin und Kassel findet. Im Norden endet die A 45 nach wenigen Kilometern an der A 2, die zum Kamener Kreuz einerseits und in Richtung Oberhausen andererseits führt. In südlicher Richtung bietet die A 45 am Westhofener Kreuz einen weiteren Knotenpunkt mit der A 1, die von Bremen in den Kölner Raum führt.

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der A 45 in Dortmund-Eichlinghofen (näher zum Campus Süd) und auf der B 1/A 40 in Dortmund-Dorstfeld (näher zum Campus Nord). An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Die Vereinszentrale ist im Technologiepark nahe der Uni (am Westrand des Campus Nord) im Martin Schmeißer-Weg 11 untergebracht (parallel zum Hauert, siehe Karte). Im lokalen Straßennetz finden Sie Wegweiser zum Campus Nord und zum Technologiepark.

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Karte CC-Lizenz, OpenStreetMap

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Medienecho

Über „unsere große Hure Duden“ beschwerte sich Hermann Schreiber im Hamburger Abendblatt. Er kritisierte, dass vom Duden alles, was im Sprachgebrauch auftauche, nach gewisser Zeit übernommen werde. Dabei schloss er in seine Kritik auch die meisten Sprachwissenschaftler mit ein, die behaupteten, dass Sprache nur beobachtet werden müsse und es keine Normen geben dürfe. Positiv erwähnt er den Einsatz der „unerschrockenen Deutschsprecher“ des Vereins Deutsche Sprache. „Unsere große Hure Duden“, Hamburger Abendblatt vom 27.03.2010

 

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stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache wurde 2001 aus der Überzeugung gegründet, dass die deutsche Sprache ein Gemeingut von hohem Wert ist, das der bewussten Förderung und Entwicklung bedarf. Die Stiftung dient der Erhaltung, Pflege und Weiterentwicklung dieser Sprache. Sie ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Warum soll in deutschsprachigen Gebrauchsanweisungen nicht ‚Rechner' statt ‚Computer', ‚Luftkissen' statt ‚Airbag', ‚Programm' statt ‚Software' stehen?“

Christoph Böhr, Landesvorsitzender CDU Rheinland-Pfalz, in der Welt am Sonntag vom 11. 2. 2001