Gruppenleiter

Jörg Kapitän

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(Aktualisiert: Montag, den 30. Januar 2012 um 09:58 Uhr)

Arbeitsgruppe Hauptversammlungen

Seit 2010 besteht die Arbeitsgruppe. Langsam kommt das Schiff in Fahrt. Der Erfolg im letzten Jahr war die wesentlich größere Anzahl von Einladungen. Leider konnten wir nicht alle wahrnehmen. Die Anzahl der Klartextsprecher ist noch zu gering, aber durch zwei Mitglieder verstärkt worden. Dieses ist allerdings noch nicht ausreichend und wir sind über jeden weiteren Mitstreiter erfreut. Hier bietet es sich einfach mal an, mitzukommen und sich so eine Veranstaltung als stiller Beobachter anzuschauen, um den Klartextsprecher bei seinem Auftritt Tipps zu geben, wo er noch an sich schleifen könnte. Nicht jedem liegt es, eine Rede vor größerem Publikum zu halten.

Bei der Hauptversammlung der Telekom haben Mitglieder der Kölner Gruppe Handzettel verteilt. Auch dieses ist ein kleiner Erfolg, um uns zu etablieren. Fast 20.000 Aktien lagen für uns vor. Das ist nicht viel, aber mehr als sonst und vor allem stark ausbaufähig.

Bei der Deutschen Bank konnte Herr Teunis einen direkten Kontakt zum Vorstand aufbauen und es sind erste Ergebnisse zu vermelden.

Hier können Sie sich über unsere Aktivitäten informieren. Und wenn Sie Lust verspüren, uns zu unterstützen, melden Sie sich einfach bei uns.

 

Mitglieder der AG „Hauptversammlungen“

— Stand: 17.01.2011 —

Geert Teunis, Braunschweig
Wolfgang Bock, Berlin
Peter Roemer, Mannheim

Helga Lefelmann, Bochum
Jörg Kapitän, Berlin (Leiter der AG)

 

"Doch es gibt Augenblicke im Leben, in denen Schweigen zur Schuld und Sprechen zur Notwendigkeit wird. Eine Bürgerpflicht, eine moralische Herausforderung, ein kategorischer Imperativ, dem man sich nicht entziehen kann." - Die Wut und der Stolz.
Oriana Fallaci, 1929 - 2006, Journalistin

(Original italienisch: "Ma vi sono momenti, nella vita, in cui tacere diventa una colpa e parlare diventa un obbligo. Un dovere civile, una sfida morale, un imperativo categorico al quale non ci si può sottrarre." - La rabbia e l'orgoglio. Rizzoli, 2001. p. 13. lt. Wikipedia)